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Besuchen Sie bitte die rasseübergreifende HP des Fördervereins für wissenschaftliche Hundeforschung e. V.


 

Keilwirbel-Forschung

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Doktorarbeit zur Erblichkeit von Keilwirbeln der Französischen Bulldogge

  

 Merklatt für die Blutentnahme bei brachycephalen Rassen zur Aufklärung von Keilwirbeln


Spocky als interessierter Zuhörer und Blutspender in der Tierärztlichen Hochschule Hannover bei einem Vortag von Frau Dr. Schlensker & Prof. Distl


 

Epilepsie-Forschung

 

Hallo Hunde-Freunde

ich arbeite seit 2 Jahren mit der Uni Bern in Sachen Epilepsie-Forschung beim Hund zusammen. Mein franz. Bulldoggen Rüde Sumo verstarb mit nicht mal 3 Jahren in einem Epilepsie-Anfall, er war therapieresistent...

Mittlerweile habe ich sehr viel Kontakt mit betroffenen Hundebesitzern, sowie mit Interessierten die etwas ändern möchten...

 

„Epilepsie ist eine Erkrankung, die beim Menschen und in vielen Hunderassen auftritt. Epilepsie kann nach einer Schädigung des Gehirns entstehen (z. B als Folge eines Unfalls), aber auch genetische Ursachen haben. Bei Hunden spielen die genetisch bedingten Formen der Epilepsie vermutlich eine sehr große Rolle. In Zusammenarbeit mit spezialisierten Neurologen der Universitäten Bern und München möchten wir gerne die genetischen Ursachen von erblichen Epilepsieformen in verschiedenen Hunderassen erforschen. Das Ziel unserer Forschung ist die Entwicklung von diagnostischen Tests, welche eine Verringerung der Epilepsie-Fälle durch gezielte Zuchtplanung ermöglicht. Für unsere Forschung benötigen wir dringend Blutproben von an Epilepsie erkrankten Hunden sowie deren Verwandten.“

Leider können die Tests nur rassenabhängig durchgeführt werden. Das bedeutet pro Rasse werden von gesunden und kranken Hunden die Gene verglichen und nach der Ursache - dem Gen-Deffekt- gesucht. So konnte z.B. schon ein Stoffwechsel-Gen für die Ursache der Epilepsie bei einer Hunderasse gefunden werden, da kann man viel mit der Fütterung bewirken...

Wenn Ihr Euch an unserem Projekt beteiligen möchtet und eine Blutprobe Eures Hundes zur Verfügung stellen könntet, können wir schnellere Ergebnisse erwarten und wären Euch sehr dankbar.

Für Eure Hilfe jetzt schon vielen Dank!

 

Vorgehen:

Wir benötigen dafür eine Blutprobe des Hundes, ist dieser gesund, sollte er ca. 5 Jahre alt sein, bei epileptischen Hunden ist das Alter egal.

Wichtig ist auch eine Kopie der Ahnentafel, aber auch Hunde ohne Papiere sind willkommen. Für alle weiteren Untersuchungsbefunde sind wir natürlich auch sehr dankbar!

Wir möchten nochmals darauf hinweisen dass alle Sachen streng vertraulich behandelt werden, der Hund wird als Anonymus in der Datenbank geführt.

Ich werde als Mittelsmann zwischen Professor Leeb der Uni Bern und den Hundebesitzern fungieren.

Für weitere Fragen stehe ich natürlich sehr gerne zur Verfügung!

 


Forschungsprojekt Color Dilution Alopecia (CDA)

Nähere Informationen auf dieser HP unter Gesundheit / Blaue Bulldoggen